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IT-CHECK

Der Gesundheitscheck
für Ihre IT.

Ein Gerät kommt ins Haus, misst zwei Wochen lang mit und geht wieder. Zurück bleibt ein Befund mit Noten von A bis E, verständlich ohne IT-Wissen.

Das Prüfgerät steht angeschlossen auf einem Tisch, daneben der geöffnete Versandkarton.
2:49 Erklärfilm

Am Ende halten Sie das hier in der Hand.

Eine Gesamtnote, sechs Bereiche mit eigener Bewertung, ein Plan mit Fristen. Bewertet wie ein Energielabel. Die Darstellung zeigt erfundene Beispielwerte.

Ihr IT-Befund

Beispieldarstellung · fiktive Werte

Gesamtnote

A = sehr gut · E = kritisch

Die sechs Bereiche

Beispielnoten je Bereich
Geräte & ServerB
Domäne & BenutzerC
NetzwerkB
MailsystemA
Backup & WiederherstellungD
SoftwareC

Ihr Plan

  • Backups getrennt sichern
  • Alte Rechner ersetzen
  • Zugänge abstecken
30+ Seiten Klartext
Was gefunden wurde, warum es zählt und was zu tun ist. Bei fünf Servern werden es auch über fünfzig.
Zwei Quellen, gegeneinander geprüft
Fragebogen und Messung werden verglichen. Widersprüche zwischen Papierlage und Realität kommen dabei ans Licht.
Roadmap, Reifegrad, NIS2 & DSGVO
Konsolidierte Handlungsempfehlung mit Fristen und Aufwand, plus eine Bilanz gegenüber der neuen EU-Sicherheitsrichtlinie.
Ein Termin, an dem alles besprochen wird
Wir gehen den Befund persönlich mit Ihnen durch: verständlich für die Geschäftsführung, nicht nur für die Technik.

Der Weg dorthin: zwölf Schritte, drei Phasen, lauter As.

Der Ablauf ist bewusst so gebaut, dass Sie ihn sich merken können. Sechs Schritte liegen bei Ihnen, zwei laufen zwei Wochen im Hintergrund, vier schließen ab.

  1. Phase 1 · Vorbereitung

    A wie Auftrag

    Sie erteilen den Auftrag. Umfang und Anzahl der Standorte klären wir vorab im Erstgespräch. Danach wird für Ihre Firma ein eigener Bereich angelegt.

  2. A wie Ausfüllen

    Im Portal tragen Sie die Zugänge ein und beantworten 26 Fragen zur Netzwerkumgebung, in rund zehn Minuten, am besten gemeinsam mit Ihrem IT-Betreuer.

    Die Zugangsdaten brauchen wir, bevor das Gerät verschickt wird. Es wird damit für Ihr Netz konfiguriert. Der Fragebogen darf bis zur Rücksendung nachgereicht werden; ohne ihn lässt sich nur der Bericht nicht fertigstellen.

  3. A wie Abwarten

    Ein Paket kommt an. Kein Techniker im Haus, kein Termin, an dem jemand dabei sein muss.

  4. A wie Auspacken

    Ein Karton, ein Gerät. Mehr ist nicht drin.

  5. A wie Anstecken

    Zwei Kabel anstecken, mehr haben Sie nicht zu tun. Strom und Netzwerk. Im Standard wird auf Ihren Rechnern nichts dauerhaft installiert. Wir nennen das Gerät liebevoll das Kastl.

  6. A wie Anrufen

    Am nächsten Tag rufen Sie kurz an. Unsere Techniker prüfen aus der Ferne, ob alles passt. Danach läuft es von selbst.

  7. Phase 2 · Analyse · rund zwei Wochen

    A wie Analyse & Austausch

    Es arbeitet vor sich hin und stört den laufenden Betrieb nicht. Das Kastl sammelt im Hintergrund die Daten für Ihren IT-Befund und legt sie in Ihrem eigenen, abgeschotteten Bereich ab. Programme, Geräte, Sicherheitslücken. Es schaut auf Ihre Technik, nicht auf Ihre Inhalte.

  8. Zwischendurch melden wir uns: Zwei Telefonate sind normal. Ein Mensch prüft und gewichtet jeden Befund und schreibt Ihre Handlungsempfehlung. Kein reiner Automatenreport.

  9. Ihre IT-Abteilung sieht den Scan im Monitoring und sollte davon wissen. Für den Arbeitsalltag ändert sich nichts.

  10. Phase 3 · Abschluss

    A wie Alles löschen

    Alles auf der Box wird gelöscht, bevor sie Ihr Haus verlässt. Wir löschen aus der Ferne, erst danach stecken Sie ab. Im Postversand ist keine Box mehr mit Daten unterwegs. Die Löschung wird protokolliert und ist nachvollziehbar.

  11. A wie Abschicken

    Der Retourzettel liegt bereits bei. Sie schicken das Paket zurück. Mehr ist auch am Ende nicht zu tun.

  12. A wie Auswertung

    Während das Paket unterwegs ist, entsteht Ihr IT-Befund: über dreißig Seiten, jeder Bereich mit eigener Note, dazu die konsolidierte Handlungsempfehlung.

  13. A wie Assessment

    Der Termin, an dem alles besprochen wird: verständlich für die Geschäftsführung, nicht nur für die Technik. Vom Anstecken bis dahin vergehen in der Regel zwei bis vier Wochen.

Was dabei sichtbar wird.

Aus der Verbindungsanalyse entsteht die vollständige Landkarte Ihres Netzwerks: welches Gerät mit welchem spricht.

Beispieldarstellung · simulierte Daten

Wer mit wem spricht
Welche Geräte untereinander Daten austauschen und welche direkt ins Internet gehen.
Wohin die Daten fließen
Zu Diensten und Anbietern, von denen im Haus oft niemand mehr weiß, dass sie mitlaufen.
Was aus der Reihe tanzt
Ein Gerät, das nachts sendet. Ein Dienst, den nie jemand bestellt hat. Ein Weg, der offen ist, obwohl er zu sein sollte.

Die Verbindungsanalyse ist eine optionale Vertiefung. Ob sie sich für Sie lohnt, klären wir im Erstgespräch.

Jede Firma hat ihr eigenes Schließfach.

  • Für Ihre Firma wird ein eigener, abgeschotteter Bereich angelegt, strikt getrennt von allen anderen Kunden.
  • Alle Daten liegen verschlüsselt; Zugangsdaten zusätzlich geschützt.
  • Eigene Hardware statt Cloud-Zwang: Ergebnisse verlassen Ihr Netz ausschließlich verschlüsselt und gezielt.
  • Im Standard wird auf Ihren Rechnern nichts dauerhaft installiert.
  • Nach Auslieferung und Besprechung wird alles protokolliert gelöscht.
Mehrere Tresore nebeneinander, jeder mit einem Firmennamen beschriftet; einer davon steht offen.

Gemacht für alle, die Verantwortung tragen, nicht für IT-Profis.

12 Schritte 26 Prüffragen 0 Installationen im Standard Protokollierte Löschung

Gemeinden
Bürgerdaten, NIS2-Pflichten, Nachweis für den Gemeinderat: Der Befund zeigt verständlich, wo Ihre IT steht und was zuerst zu tun ist.
Betriebe ohne eigene IT-Abteilung
Sie brauchen kein Fachwissen: Wir begleiten Ihre Ansprechperson durch jeden Schritt. Ein bestehender IT-Betreuer kann eingebunden werden, muss aber nicht.
Geschäftsführung & Amtsleitung
Sie tragen die Verantwortung. Der IT-Check gibt Ihnen die Faktenlage: gemessen, nicht geschätzt, mit klarer Priorität für die nächsten Schritte.

Häufige Fragen zum IT-Sicherheitscheck.

Müssen wir Software installieren?

Im Standard: nein. Das Kastl misst selbst; Einzelrechner werden mit einem kleinen Prüfprogramm erfasst, das einmal läuft und nichts hinterlässt. Nur die optionale Verbindungsanalyse nutzt vorübergehend ein Hilfsprogramm, das danach rückstandslos entfernt wird.

Stört das Kastl den laufenden Betrieb?

Nein. Es hängt am Netzwerk und zeichnet auf, was ohnehin passiert. Ihre IT-Abteilung sieht den Scan im Monitoring und sollte davon wissen. Für den Arbeitsalltag ändert sich nichts.

Was passiert nach dem Check mit unseren Daten?

Während des Checks liegen alle erhobenen Daten in Ihrem eigenen verschlüsselten Bereich, strikt getrennt von anderen Kunden. Nach Auslieferung und Besprechung des Befunds werden sie geplant und protokolliert gelöscht.

Sind wir von NIS2 betroffen, und hilft der IT-Check dabei?

Das österreichische NIS2-Umsetzungsgesetz gilt ab 1. Oktober 2026; betroffene Einrichtungen müssen sich bis 31. Dezember 2026 registrieren. Neben tausenden direkt erfassten Unternehmen betrifft es über die Lieferkette auch viele KMU und Gemeinden. Der Befund enthält eine NIS2- und DSGVO-Bilanz, die Ihren aktuellen Stand sichtbar macht. Eine Rechtsberatung ersetzt er nicht.

Worin unterscheidet sich der IT-Check von einem Penetrationstest?

Ein Penetrationstest greift gezielt einzelne Systeme an. Der IT-Check erfasst Ihre gesamte Umgebung in der Breite: jedes Gerät, jede Verbindung, Organisation und Technik. Das Ergebnis übersetzt er in Noten von A bis E, die auch ohne IT-Vorwissen verständlich sind.

Was kostet ein IT-Check, und wie lange dauert er?

Das verbindliche Angebot erhalten Sie im Erstgespräch. Es richtet sich nach Umfang und Anzahl Ihrer Standorte, ohne versteckte Kosten und ohne Folgeverpflichtung. Vom Anstecken bis zum besprochenen Befund vergehen in der Regel zwei bis vier Wochen.

Bereit für den Blick hinter die Kulissen Ihrer IT?

Ein Erstgespräch klärt Umfang und Ablauf. Danach entscheiden Sie.

Mit dem Klick öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit einer fertigen Nachricht; abgeschickt wird sie erst, wenn Sie es dort tun. Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich für die Antwort auf diese Anfrage. Siehe Datenschutz.

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